WeeSafe WeePro Ärmel Typ PB 6, Weiß
Produktbeschreibung
Professioneller Schutzärmel mit umfassendem Schutz gegen Flüssigkeitsspritzer und Umgebungskontamination. Dieser 50 cm lange Ärmel verfügt über eine beidseitige antistatische Ausrüstung zur Ableitung elektrostatischer Aufladung und besteht aus fusselarmem Material, geeignet für kontrollierte Umgebungen. Das elastische Design mit eingefassten Nähten gewährleistet sicheren Sitz und verbesserten Schutz.
Produktmerkmale:
- Hochgradig wasserdichtes Material für Spritzschutz
- Elastische und getunnelte eingefasste Naht für verbesserten Handgelenkschutz
- Fusselarmes Material für Kompatibilität mit kontrollierten Umgebungen
- Beidseitige antistatische Ausrüstung
- Elastische Bündchen an beiden Enden für sicheren Sitz
Technische Details:
- Länge: 50 cm
- Schutzart: Teilkörperschutz PB 6
- Chemikalienschutzeigenschaften
Normen:
- EU-Verordnung 2016/425-konform
- PSA Kategorie Kat. III zertifiziert
- EN 1149-5 Zertifizierung
- EN 14126 Zertifizierung
- CE-gekennzeichnet
Gibt die visuelle Farbgebung der Schutzhülle an, ermöglicht Farbcodierung, Sichtbarkeitsanpassung oder Transparenz zur Überwachung geschützter Komponenten.
- Chemische Beständigkeit
- Wasserbeständigkeit
- Medizinischer Schutz
- Antimikrobieller Schutz
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Standards und Zertifizierungen
EN 863:1995 ist eine europäische Norm, in der die Anforderungen an ortsfeste Feuerlöscher festgelegt sind. Dabei handelt es sich um Geräte, die Brände löschen können, indem sie die Flammen löschen, und die typischerweise an einem festen Ort wie einem Gebäude oder Fahrzeug installiert sind. Die Norm umfasst die Leistungsanforderungen an die Brandbekämpfungsfähigkeit, die mechanische Festigkeit, die Haltbarkeit, die Sicherheit und die Umweltfaktoren von stationären Feuerlöschern. Um diese Norm zu erfüllen, muss ein ortsfester Feuerlöscher in der Lage sein, ein Feuer wirksam zu löschen, bestimmten mechanischen Belastungen standzuhalten, verschleißfest zu sein, über Sicherheitsmerkmale wie Druckentlastungsvorrichtungen und Warnvorrichtungen zu verfügen, unter verschiedenen Umgebungsbedingungen funktionieren zu können und eindeutige Kennzeichnungen und Gebrauchsanweisungen zu haben. Zu den möglichen Prüfergebnissen gehören Messungen der Feuerlöschfähigkeit, der mechanischen Festigkeit, der Haltbarkeit, der Sicherheitsmerkmale, der Umweltfaktoren und der Gebrauchsanweisungen.
EN ISO 13982-1:2004 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung des Typs 5 zum Schutz gegen luftgetragene feste Partikel festlegt. Sie legt Kriterien für die Materialbeständigkeit und die Konstruktion fest, um das Eindringen von gefährlichen Partikeln wie Staub, Fasern und Pulver zu verhindern. Die Norm stellt sicher, dass die Kleidungsstücke einen wirksamen Schutz in Branchen bieten, in denen die Arbeitnehmer solchen Partikeln ausgesetzt sein können, sie sollte jedoch nicht für den Schutz vor flüssigen Chemikalien oder Dämpfen herangezogen werden.
Test results
Airborne Solid Particle Protection Type 5EN ISO 9073-4:1997 ist eine Norm, die Regeln für die Prüfung und Messung der Leistung von textilen Flächengebilden festlegt. Sie legt die Prüfverfahren und Leistungsanforderungen für die Beständigkeit von textilen Flächengebilden gegen das Eindringen von Wasser fest, d. h. wie gut das Gewebe Wasser abweist und verhindert, dass es in die Fasern eindringt. Die Prüfergebnisse werden anhand des Widerstands des Gewebes gegen das Eindringen von Wasser gemessen. Die Leistungsanforderung besteht darin, dass das Textilgewebe bestimmte Normen für den Wasserwiderstand erfüllen muss, d. h. es sollte Wasser gut abweisen und das Eindringen von Wasser in die Fasern verhindern.
EN 13034:2005 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen und Prüfverfahren für Schutzkleidung des Typs 6 zum Schutz gegen flüssige Chemikalien festlegt. Diese Norm legt Kriterien für die Widerstandsfähigkeit des Gewebes gegen das Eindringen von flüssigen Chemikalien fest und enthält Richtlinien für das Gesamtdesign und die Konstruktion der Kleidung. Sie stellt sicher, dass Schutzkleidung des Typs 6 einen zuverlässigen Schutz für Arbeitnehmer in Branchen bietet, in denen sie flüssigen Chemikalien ausgesetzt sein können, aber möglicherweise nicht zum Schutz gegen luftgetragene Partikel geeignet ist.
Test results
Liquid Chemical Protection Type 6 PBEN 13034:2005 legt die Leistungsanforderungen für Schutzkleidung fest, die einen begrenzten Schutz gegen flüssige Chemikalien bietet und speziell als Typ 6 PB (Teilkörperschutz) bezeichnet wird. Die Bezeichnung "Typ 6 PB" bedeutet, dass die Schutzkleidung geprüft und bestätigt wurde, dass sie einen wirksamen Schutz gegen leichte Sprühnebel und kleinere Spritzer flüssiger Chemikalien bietet, allerdings nur für Teile des Körpers wie Schürzen, Ärmel oder Stiefel und nicht für Ganzkörperanzüge. Diese Norm prüft die Barrierewirkung des Gewebes, indem ein bestimmtes Flüssigkeitsvolumen auf das Kleidungsstück aufgebracht und das Eindringen oder die Abweisung unter kontrollierten Laborbedingungen bewertet wird. Kleidungsstücke, die die Klassifizierung Typ 6 PB erreichen, sind für Aufgaben in Branchen wie der chemischen Verarbeitung oder dem Umgang mit Chemikalien von entscheidender Bedeutung, bei denen eine Ganzkörperbedeckung nicht erforderlich ist. Sie bieten somit Flexibilität und gezielten Schutz und verringern das Risiko einer Chemikalienexposition an kritischen Körperstellen.
EN 14126:1999/AC:2002 ist eine europäische Norm, die eine Änderung von EN 14126:1999 darstellt und zusätzliche Prüfverfahren für die Bewertung des Widerstands von medizinischer Kleidung gegen das Eindringen von Infektionserregern enthält. Sie legt zusätzliche Prüfverfahren für Bekleidungsmaterialien und für Kleidung in Form von Kitteln und Overalls fest. Die Prüfung umfasst den Widerstand gegen das Eindringen von Mikroorganismen, das Eindringen von Viren und den Widerstand gegen das Eindringen von Blut und Körperflüssigkeiten. Mögliche Testergebnisse sind bestanden" oder "nicht bestanden", je nachdem, ob die Kleidung die in der Norm genannten Sicherheits- und Leistungsanforderungen erfüllt.
EN 530:1994 ist eine europäische Norm, die die Sicherheitsanforderungen und Prüfverfahren für elektrische Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen festlegt. Die Norm legt spezifische Anforderungen für Geräte fest, wie z. B. flammsichere Gehäuse und erhöhte Sicherheit. Die Prüfergebnisse umfassen Messungen der Flammenausbreitung und der Temperatur. Die Norm soll sicherstellen, dass Geräte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, sicher sind und keine Brände oder Explosionen verursachen können.
EN ISO 13934-1:1999 ist eine Norm für die Prüfung der Festigkeit von Textilgeweben. Sie legt Richtlinien für die Messung der Kraft fest, die ein Gewebe aushalten kann, bevor es reißt. Das Gewebe muss bestimmte Anforderungen erfüllen, z. B. minimale Dehnung und minimale Bruchfestigkeit. Die Prüfergebnisse geben einen Wert in Newton oder einer ähnlichen Krafteinheit an. Er wird zur Bewertung der Qualität und Haltbarkeit von Stoffen verwendet.
EN 1149-5:2008 ist eine europäische Norm, die die Anforderungen für ESD-Handschuhe (elektrostatisch ableitende Handschuhe) festlegt. Die Norm definiert Leistungsanforderungen für Materialien, Design und Prüfung von ESD-Handschuhen. Die Handschuhe müssen in der Lage sein, statische Elektrizität wirksam abzuleiten und den Träger vor ESD zu schützen. Die Prüfung umfasst die Messung des Oberflächenwiderstands des Handschuhmaterials. Die Ergebnisse der Prüfung beruhen darauf, ob die Handschuhe die festgelegten Anforderungen erfüllen oder nicht.
Test results
Material Performance TestedDie Norm EN 1149-5:2008 legt die Leistungsanforderungen für Materialien fest, die in Schutzkleidung verwendet werden, um Brandentladungen zu verhindern. Das Prüfergebnis Geprüft bedeutet, dass das Material entsprechenden Bewertungsverfahren unterzogen wurde, um seine statisch ableitenden Eigenschaften zu bestätigen. Bei diesen Prüfungen wird im Allgemeinen der elektrische Widerstand des Materials in Ohm (Ω) gemessen, um seine Fähigkeit zu bestimmen, elektrostatische Ladungen abzuleiten und Funkenbildung zu verhindern, die brennbare Stoffe entzünden könnte. Die praktischen Auswirkungen dieses Ergebnisses für die jeweilige Produktkategorie (z. B. Arbeitsschutzkleidung für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen) sind erheblich, da es sicherstellt, dass die Kleidung ein gewisses Maß an Schutz gegen elektrostatische Entladungen bietet, wodurch die Brand- oder Explosionsgefahr in Umgebungen mit brennbaren Gasen, Dämpfen oder Stäuben verringert werden kann.
Die CE-Kennzeichnung, auch als CE-Mark bekannt, zeigt, dass ein Produkt bestimmte von der Europäischen Union festgelegte Sicherheits- und Umweltstandards, die sogenannten CE-Normen, erfüllt. Um die CE-Kennzeichnung zu erhalten und das CE-Zertifikat zu erlangen, muss ein Unternehmen sein Produkt testen und zertifizieren lassen, dass es diese Normen erfüllt. Dazu gehört auch die Erstellung einer CE-Konformitätserklärung. Die CE-Kennzeichnung ist für viele Produkte erforderlich, die in der EU verkauft werden, darunter Elektronik, Maschinen, Spielzeug und medizinische Geräte. Sie trägt dazu bei, dass die Produkte für die Verbraucher und die Umwelt sicher sind, und ermöglicht einen einfachen Handel innerhalb der EU. Die CE-Richtlinien und die CE-Prüfung sind wesentliche Bestandteile dieses Prozesses.
PSA steht für "persönliche Schutzausrüstung". Die PSA-Kategorie III bezieht sich auf komplexe Ausrüstungen, die das höchste Schutzniveau bieten, wie z. B. Atemschutzmasken, Pressluftatmer und Ganzkörperanzüge. In Europa muss PSA der Kategorie III bestimmte, von der Europäischen Union festgelegte Sicherheitsstandards erfüllen, d. h. sie muss so konzipiert und hergestellt sein, dass sie den Benutzer schützt, ohne ihm Schaden zuzufügen. Unternehmen, die PSA herstellen oder verkaufen, müssen nachweisen, dass sie diese Normen erfüllen. Außerdem müssen sie über ein Qualitätsmanagementsystem verfügen, sich regelmäßig von einer benannten Stelle überprüfen lassen und eine technische Dokumentation vorlegen.
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